Leichenschmaus (2015)

1.Nekropolis/Totengräbermonolog
2.Hauptstadtmoritat
3.Der Alte Hund
4.Esel Aus Draht
5.Leichenschmaus
6.Kurkonzert
7.Totengräbermonolog
Instrumental
8.Vergiss Wien
9.Muleta
10.1989
11.Gute Momente
12.Totengräberepilog/Müllabfuhr
13.Schlaflos in Simmering
Beatfieber (Single 2009)

Die Beatfieber Single ist vergriffen

B1 Seite: Beatfieber

B2 Seite: Lied Von Der Vertagten Weltrevolution

C-Seite: Beatfieber (Sebastian Scholz Remix)

Kekse & Klischees (2008)

1.Irgendetwas
2.Die Guten Ideen
3.Guter Rat
4.Alles Was Ein Mädchen Braucht
5.Aufstehn
6.Frustrationstoleranztango
7.Schlussverkauf
8.Kleintierkäfig
9.Freunde Bleiben
10.Ein Tag Frei
11.Aber Heute
12.High Noon
Fluchtpunkt (2005)

1.Freundin Einsamkeit
2.Stillleben
3.Meine Kapriolen
4.Vorabendprogramm
5.Halt Mich Noch Ein Bisschen Auf
6.Urlaub Irgendwo
7.Lass Gut Sein
8.Hol Mich Hier Raus
9.Läufer
10.Öffifahren
11.Erneuter Versuch Mich Anzubiedern
12.Formloser Antrag Auf 15 Minuten Ruhm
13.Ein Abschied

SAMPLER

Terrorprävention Vol.1 (2010)

Terrorprävention 1

Das "Lied Von Der Vertagten Weltrevolution" in bester Gesellschaft.

Den Sampler gibt es als Download auf der Wearechangeaustria-Seite.

TBA Sampler #3 (2007)

Auf dem TBA Sampler Nummer 3 sind wir als "Gewinner der Bandzone" mit dem Lied "Formloser Antrag Auf 15 Minuten Ruhm" vertreten.

Text

Download

Den Sampler gab es nur als Download zum TBA-Magazin.



Wie verschieden Meinungen sein können, kann anhand unserer kleinen Sammlung an Pressestimmen wunderbar erkannnt werden. Wir freuen uns über jede Kritik und sagen artig: Danke!
"City Flyer" Februar 2008

Tanaka - Kekse & Klischees

Eine Band gegründet, dann Instrumente gelernt, in der Hamburger Schule durchgefallen und zu Hause zwei Tonträger aufgenommen. Das ist Tanaka aus Wien.
Die vier Wiener von Tanaka machen es dem Hörer nicht gerade einfach. Die Songs rocken sympathisch vor sich hin, doch von Entwicklung kann man bei der Band wohl kaum sprechen. Langsam wird es Zeit für ein Studioalbum, mit dem TANAKA den Konsumenten nicht bloß mit Songstrukturen beeindrucken können, sondern auch mit Druck und Soundqualität.
Auch das zweite Album wurde im heimischen Wohnzimmer eingespielt und die Lieder unterscheiden sich kaum von denen auf ihrem Erstlingswerk "Fluchtpunkt".

Aufgrund der niedrigen Produktionskosten hätte sich die Band auch ruhig mehr Zeit für die Aufnahmen nehmen können. Der Gesang schmerzt manchmal in den Ohren, weil sich der Sänger einfach übernommen hat, und der Eindruck entsteht, man hätte einfach alle First Takes auf die Platte genommen, wenn er sich nicht total versungen hat.

Schade, weil viele Stücke eigentlich recht gut wären und Potenzial in der Band steckt. Einfach schade halt...

www.tanaka.at

-Feigi-

"TBA" November 2007

Schön, die zweite Band-Zone Runde ist abgeschlossen und wir feiern eine Wiener Siegerband! Zum Glück eine, die den Anspruch der goldenen Wienerstadt, eine europäische Metropole oder gar eine Weltstadt zu sein unterstreicht.

Nicht nur, weil sich das Quartett nach Hirokazu „Hip“ Tanaka benannt hat, der einige Soundtracks für Nintendo-Spiele komponierte, sondern noch mehr, weil die vier nicht mehr ganz jungen Männer (allesamt um die 30), die sich in dieser Band zusammenfinden aus Deutschland, England und Österreich stammen. Gemeinsam seit 2004 aktiv, haben sie zu einer Musik gefunden, die zwar kein Problem damit hat, sich „zwischen Rock oder Punk“ schubladisieren zu lassen, dabei aber unverkrampft versucht seine eigenen Kanten und Charakteristika zu kultivieren.

„Formloser Antrag auf 15 Minuten Ruhm“ ist ein glänzendes Beispiel dafür, macht nicht nur Appetit auf ihr zweites Album „Kekse und Klischees“, an dem die Band gerade arbeitet (soll im März nächsten Jahres auf ihrem eigenen Label Harlots Music erscheinen) sondern erinnert daran, dass so etwas wie wohldosierter Schmäh einem Song noch selten geschadet hat – „(…) Tanzen oder Singen kann ich auch nicht.“ Die Chuzpe Andy Warhol´s berühmten Sager von den 15 Minuten Ruhm für Jeden in einem Stück so zu verarbeiten – „so ein Popart-Künstler hat angeblich einmal gesagt, dass jeder eine Viertelstunde im Rampenlicht verdient hat“ – kann man nur bewundern.

Bei aller Leichtigkeit betreiben Tanaka aber ihre Band mit dem notwendigen Ernst und Nachdruck. Es wird sich weisen, wie die Welt und ihre Musikfunktionäre auf ihren Antrag reagieren …

"City Flyer" Oktober 2005

Tanaka - Fluchtpunkt

Deutschen Rock erster Güte, mit großer Sorgfalt und dem Mut zum Experiment haben die drei Wiener auf ihrem neuesten Werk „Fluchtpunkt“ geschaffen.
Ein nachdenklicher Sänger philosophiert über seine Einsamkeit, seine Erlebnisse beim U-Bahn fahren und die Gesellschaft, wie sie ein urbaner Wiener eben sieht. Man möchte nicht von Vorbildern, sondern eher von Gleichgesinnten sprechen, wenn einem Bands wie Tocotronic, Madsen oder Kettcar in den Sinn kommen, während man die CD hört.
Die Songs werden von krachenden Gitarren und einem brummenden und bei größeren Anlagen sehr penetranten Bass getragen. Tanaka bewegen sich ständig zwischen Punk und Pop, packen viele gute Ideen in die Songs und bleiben aber trotzdem ihrem Stil treu. Oft meint man eine Prise THE VINES raus zu hören, die nicht nur überrascht, sondern auch sehr gut tut.
Ob für zu Hause, oder die Tanzfläche, TANAKA haben ein Lied für jeden Anlass, ob deprimiert in seinem Bett liegend, oder pures Urlaubsfeeling genießend, „Fluchtpunkt“ bietet die highs und lows des Lebens auf 50 Minuten.

TANAKA sind ein neuer Stern am Musikhimmel Österreichs. Aus dem Grund, weil sie nicht einfach nur rocken, sondern sich auch in Kopf und Herz einnisten. Intelligent und einfach... super!

Und überhaupt:
„Bist du nicht für uns, bist du ein Gegner... und unsere Gegner wohnen nie lange hier!“

-Feigi-

"INTRO" November 2005

"Wo wir heute schon so namensforschermäßig drauf sind: Tanaka aus dem schönen Wien und daher also, ja, aus Österreich, haben sich nach dem Nintendo-Komponisten Hip Tanaka benannt. Ganz die Ohrwurmqualitäten eines Super Mario-Soundtracks hat ihr Power-Pop zwar nicht, aber er verfügt über weitaus mehr Rock-Attitüde, zweifelsohne. Trotz des C64-Intros auf der Website ist die Musik zeitlos und will wohl auch nicht mehr als bloß zu unterhalten. Wer kann da ernsthaft etwas dagegen haben. Die 13 Tracks auf ihrer CD "Fluchtpunkt" sind nicht die Neuerfindung des Rades, indierocken sich aber augenzwinkernd bis melancholisch durch den ein oder anderen Level, sammeln unterwegs ein paar Herzen auf, ohne auf Highscore zu spielen. Wer das bei einem Jump-and-Run tut, hat aber auch nicht viel verstanden. Phasenweise wirkt die Musik fast wie ein reines Transportmedium für die Texte, die mit angenehm lakonischem Witz (und ohne Wiener Schmäh) durchweg zu überzeugen wissen."

Peter Flore

"THE GAP" November 2005

"84> FLUCHTPUNKT TANAKA Deutschsprachiger Pop, der es meistert, die schlimmsten Klischees zu umgehen, und eigentlich ohne wirklich etwas neu zu erfinden, selten eindeutig an irgendeine bereits bekante Combo erinnert. Ob die Texte, auf die Tanaka soviel Wert legen, wirklich so gut sind, sei dahingestellt. Sonst kann man den drei Jungs aus Österreich einstweilen nur alles Gute wünschen. Ein wenig Weiterentwicklung braucht es nämlich schon noch, bevor Tanaka zu einem wirklich interessanten Thema werden. (5/10) JOSEF BERNER"